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Exclusive
  • Release Date 2017-03-03
  • Label Normoton
  • Catalog 41
Es ist Blutezeit. Und bei diesen Pflanzen beginnt sie schon im Marz. Sie sind virtuell ihre Wurzeln ziehen sich nicht durch Erde sie benotigen auch keine Sonne. Es sind Nachtgewachse. Sie brauchen nur sich selbst um zu gedeihen. Virtual Plants so nennt sich das Bandprojekt von Manuela Doetsch und Michael Baumann. Mit dem Album Sleeping On Trains zeigen sich die virtuellen Pflanzen nun zum ersten Mal bei Tageslicht in ihrer vollen Pracht. Zehn Songs die in ihrer Aufgeraumtheit und Klangasthetik teilweise an Bands wie The XX oder Maggie Rogers erinnern und auch noch andere Assoziationstrigger setzen. Dabei bleiben die Virtual Plants jedoch immer sie selbst namlich eigen wachsend nichts wollend alles gebend. Und das hort man sofort. Sleeping On Trains hat nichts schrilles nichts lautes an sich will sich nicht aufdrangen. Auf Effekthascherei wird verzichtet. Die zarte naturliche Schonheit des Albums bleibt so unverstellt und klar. Lockende Melodien von verschiedenen Synths teilweise akzentuiert von einer in Effekte gebetteten elektrischen Gitarre unaufdringliche Beats die genau so funktionieren namlich schieben ohne den Befehl dazu zu geben Michael Baumann outet sich hierbei als Perfektionist. Seine Sounds sind penibel ausgewahlt und wohluberlegt eingesetzt. Weniger ist hier mehr. Dabei strahlt alles eine lebendige Homogenitat aus ist durchdrungen von grosser Klarheit und Tiefe. Daruber darin und in Allem die Stimme und die Poesie von Manuela Doetsch. An Roisin Murphy erinnernd einnehmend und eine perfekte Harmonie erzeugend fuhrt sie durch das Album. Auch ihre Melodien nehmen gefangen fugen sich ein vollenden das Werk zu etwas Ganzem. Zu Sleeping On Trains konnte man auch tanzen muss man aber nicht. Und es braucht keinen Club dazu. Zu nah ist diese Musik am Menschen begleitet einen uberall hin ist nicht an eine bestimmte Architektur Situation oder Zeit gebunden. Gut vorstellbar dass dieses Album der Anfang ist von etwas grosserem. Die Virtual Plants besitzen zuviel Potential um klanglos wieder einzugehen haben zuviel Talent um ungehort zu bleiben. Es sind keine schnellwachsenden Pflanzen. Sie lassen sich Zeit. Zwei Jahre dauerte es von der Saat bis zur ersten Knospe. Das hatte aber auch Grunde. Getroffen haben sich Michael Baumann und Manuela Doetsch zum ersten Mal schon vor 10 Jahren. Ihre Wege kreuzten sich in Wurzburg auf diversen Partys man lernte sich kennen. Musik und das Musizieren wurde schnell zum Thema dann verlor man sich wieder aus den Augen. Vor 2 Jahren traf man sich zufallig wieder erinnerte sich an die gemeinsamen Interessen und beschloss es doch einmal zusammen zu probieren. Daraus wurde schnell zweimal dreimal oft... Das Resultat ist Sleeping On Trains. Begonnen wurde es zwar in Wurzburg wo die Beiden zu dieser Zeit lebten ein halbes Jahr spater verliess Manu jedoch die Stadt am Main um zu reisen. Es wurden eineinhalb Jahre in Asien und Neuseeland daraus. Files wurden hin und hergeschickt und wie durch ein Wunder konnte auch der grosse raumliche Abstand nicht verhindern dass die Beiden ihr Erstlingswerk auf diese Art und Weise vollendeten. Und es war richtig so. Auch das kann man jetzt horen. Die Virtual Plants beginnen zu bluhen. Wahrend Michael Baumann nach wie vor in Wurzburg lebt und dort seinen Beruf als Kommunikationsdesigner ausubt als solcher auch das Coverartwork zu Sleeping On Trains gestaltet hat wohnt Manuela Doetsch mittlerweile in Berlin. Das ist keine so grosse Entfernung mehr. Und ist virtuell nicht alles moglich...
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Sleeping on Trains

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