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D. Diggler - Permanent Waves
Oha, Neues vom Diggler! Der Reisende zwischen Pop, DubTechno und House schuettelt auf's Neue einen so
locker und leicht klingenden Geniestreich aus dem Aermel, als wuerde seine fuer mindestens vier
Technoproduzentenleben ausreichende Ideenflut wirklich niemals versiegen. Hat der Mann einen Bund mit dem
Technogoettern geschlossen? Oder seine verknarzte Seele verkauft? Oder einfach nur sagenhaft viele
Moeglichkeiten, sich immer wieder neu zu erfinden? Wir koennen nur spekulieren... "Permanent Waves" ist eine
fast 10minuetige Ode an die Freude. Dabei laesst der mittlerweile zu den Urgesteinen im Techno-Olymp zaehlende
Hanauer seine alte Liebe fuer's Organische auch diesmal nicht zu kurz kommen: Gleich einem Wasserlauf
entwickelt er das Musikstueck aus einer Art im Geheimnisvollen liegenden Quelle akkordfreier Tiefe. Aus ihr
speist sich ein stetig ansteigender Lauf heller, glitzernder Beats und Soundschnipsel, transparent und klar und
dennoch mit einer dunklen Seele im Offbeat, die wie eine zarte doch stete Reminsezens an alte Post-Techdub-
Zeiten das quirlige Treiben dieses Musikstuecks begleitet. Aufgeladen mit einer Menge Energie beeindruckt der
Track nicht zuletzt durch das feine Gespuer, mit der kristalline Clicks und dezente Synthie-Akkorde die Spannung
erhalten. Zu einem komplexen, vielschichtigen Strom geworden, lassen wir uns treiben, dem Meer der
Glueckseeligkeite entgegen, oder dem Nirvana, dem Ort, an dem jegliche Freude zum Dauerzustand wird. Macht
sehr viel Spass!

D. Diggler - Weed
Auf hypnotischen Modulationen, verhuschten Echos und trancigen Flaechen reist das zweite Stueck des Releases
mit dem eigenartigen Titel "Weed" durch die Zeit: treibend, leicht schmuddelig und mit dunklen Basswellen
verfuehrt der Track dazu, sich einfach hinein fallen zu lassen in ein anonsten schwerelos scheinendes Geflecht aus
treibenden Viervierteln. Der digglereske House kommt diesmal ohne Dubs und Offs daher, doch anstelle der
vorhersehbaren Stilmittel entwickelt der Track einen hypnotische Sog durch seine dem Trance enstsprungenen
Soundpatterns, die eine wilde Reise durch naechtliche Traeume und Fantasien zu erzaehlen vermoegen. Da heisst es
Augen schliessen - und abheben auf dem magischen Klangteppich, denn Herr Diggler erzaehlt hier eines seiner
modernes Maerchen, das trotzdem unschuldig an die alten Tagen erinnert, an denen noch alles moeglich und
nichts festgelegt war. In ihm, so scheint es, fuehrt Diggler seine ganze Erfahrung aus zwei Jahrzehnten
elektronischer Musik auf einen Punkt hin, den unzaehlige Produzenten vergeblich suchen: Sich aus allen Stilen zu
bedienen und es trotzdem so klingen zu lassen, als sei er der erste, der sich diesen Ideen widmet... Weeder mal
einfach grossartig!
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